5 Tipps: Alkoholfreien Wein richtig verschenken

5 Tipps: Alkoholfreien Wein richtig verschenken

Alkoholfreier Wein wird immer öfter verschenkt. Ob als persönliches Geschenk oder im geschäftlichen Rahmen. Kein Wunder: Er schliesst niemanden aus, egal ob die beschenkte Person aus gesundheitlichen, religiösen oder persönlichen Gründen auf Alkohol verzichtet. Damit das Geschenk wirklich überzeugt und nicht wie ein Kompromiss wirkt, lohnt sich ein zweiter Blick auf ein paar Details.

1. Auf echte Qualität achten, nicht nur auf "alkoholfrei"

Nicht jeder alkoholfreie Wein ist gleich. Viele Produkte im unteren Preissegment schmecken eher nach gespritztem Traubensaft als nach Wein. Sie haben wenig Aroma, viel Süsse, kaum Struktur. Wer wirklich beeindrucken will, sollte auf Weine setzen, die aus qualitativ hochwertigem Ausgangswein entstehen und schonend entalkoholisiert wurden, etwa mittels Filtrationsverfahren statt Vakuumdestillation. Das erhält mehr vom ursprünglichen Bouquet.

2. Die Sorte zum Anlass passend wählen

Ein spritziger Secco eignet sich für einen Apéro oder eine Feier, ein Rosé für einen entspannten Sommerabend, ein Weisswein für ein Dinner. Wer die Vorlieben der beschenkten Person kennt, ob trocken oder eher fruchtig, still oder prickelnd, der trifft mit der passenden Auswahl deutlich besser ins Schwarze.

3. Die Herkunft erzählen

Ein Geschenk wirkt persönlicher, wenn eine Geschichte dahintersteckt. Schweizer Weingüter mit Tradition, die mit einem Schweizer Startup wie AMESCO zusammenarbeiten, um  alkoholfreie Weine zu kreieren, liefern genau das: eine Herkunft, ein Handwerk, eine Idee dahinter – etwas, das sich beim Überreichen auch kurz erzählen lässt. Gerade alkoholfreier Wein aus der Schweiz hat dabei einen hohen Stellenwert.

4. Im Geschäftsumfeld: Compliance mitdenken

Für Firmengeschenke ist alkoholfreier Wein oft die naheliegendere Wahl, oder sogar die einzig mögliche. Viele Unternehmen, verzichten aus Compliance-Gründen bewusst darauf, Alkohol zu verschenken. Ein hochwertiger alkoholfreier Wein löst dieses Dilemma, ohne dass das Geschenk weniger wertig wirkt.

5. Verpackung und persönliche Note nicht unterschätzen

Auch beim alkoholfreien Wein gilt: Die Aufmachung macht viel aus. Eine schöne Verpackung, eine handgeschriebene Karte oder ein kleines Extra wie etwa ein passendes Glas oder ein Weinsteller heben ein Geschenk von der Standardlösung ab und zeigen, dass man sich Gedanken gemacht hat.

Fazit

Alkoholfreier Wein ist längst mehr als eine Notlösung für Nicht-Trinkende. Richtig ausgewählt, ist er ein Geschenk mit Geschmack und Aussage. Wer auf Qualität, Passung zum Anlass und ein bisschen Liebe zum Detail achtet, liegt damit selten falsch.

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